Eva Cohaus

Praxis für Traumatherapie,
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Bedürfnisorientierte Kommunikation


Wir sehen Konflikte, sei es in Partnerschaft, Beruf oder freundschaftlichen Beziehungen, als Entwicklungschance. Hier ist die bedürfnisorientierte Kommunikation sehr hilfreich, um mögliche Entwicklungsschritte aufzufinden, die wir in einem Konflikt gehen können.

Die Bedürfnisorientierte Kommunikation ermöglicht es, zum einen Selbstempathie, Mitgefühl für uns so, wie wir gerade sind, und zum anderen das Mitgefühl für unsere Mitmenschen zu vertiefen. Diese Methode ist eine Unterstützung um die eigenen Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen, was in einem Konflikt oft nicht so leicht ist. Und sie bietet uns Hilfen um diese auch zum Ausdruck zu bringen. Bedürfnisorientierte Kommunikation ist ein wirksamer Beitrag zum Gelingen von Beziehung.

Bedürfnisorientierte Kommunikation erfordert ein hohes Maß an Eigenverantwortung und stärkt die Selbstwirksamkeit, die Fähigkeit jedes Einzelnen sich in die Richtung zu bewegen, die ihm/ihr sinnvoll und hilfreich erscheint.

Schwerpunkte:

  • Vertiefung der Selbstempathie
  • Die vier Schritte der bedürfnisorientierten Kommunikation
  • Von Vorwurf und Schuldzuweisung hin zu Eigenverantwortung und Bitte

 

„Verstehen, was mir und dir am Herzen liegt …“

Diese Wochenenden richten sich an Menschen, die die Verbindung zu sich und zu dem, was ihnen am Herzen liegt, vertiefen möchten. Und die gleichzeitig die Beweggründe für das Handeln und Sprechen der anderen verstehen möchten.
Sie lernen, Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Bedürfnisse und Werte zu richten statt, wie Viele von uns es gewohnheitsmäßig tun, mit Bewertung und Interpretation zu reagieren, sowohl bei uns selbst wie auch bei den anderen.

In Anlehnung an die vier Schritte aus  der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg üben Sie anhand von Beispielen aus dem Alltag:

  • Genau zu beobachten                             
  • Gefühle wahrzunehmen                         
  • Bedürfnisse zu erkennen                       
  • Eine Bitte zu finden                      

So kann z.B. aus dem Vorwurf an den Partner „Du bist so ein Egoist!“ die Aussage werden: „Mir ist wichtig, dass alle Bedürfnisse berücksichtigt werden, deine und meine.“
Bei der Bedürfnisorientierten Kommunikation geht es nicht darum, den anderen zu einem bestimmten Handeln zu bewegen. Es geht vielmehr um eine Lebenshaltung, die mir selbst und dem anderen Wertschätzung entgegen bringt und so zu einem konstruktiven Umgang miteinander führt. Damit bereichern wir unser eigenes Leben – und das der anderen.


Seminarleitung: Eva Cohaus und Andrea Blome (02502/8594 – 02591/5072873)